PRTG Skript for Monitoring Ntfs Errors in Windows Eventlog

$hostname = „hostname.domainname.tld“
$threshold = 0
$days = 2
$username = „DOMAIN\administrator“

$password = „p4ssw0rd“
$secpasswd = ConvertTo-SecureString $password -AsPlainText -Force

$credentials= New-Object System.Management.Automation.PSCredential ($username, $secpasswd)

$ErrorCount = Get-WinEvent -ComputerName $hostname -ProviderName „Microsoft-Windows-Ntfs“ -Credential $credentials | Where-Object LevelDisplayName -eq
„Fehler“ | Where-Object TimeCreated -gt $((Get-Date) – (New-TimeSpan -Day $days)) | Measure-Object | Select-Object -expand Count

if ($ErrorCount -eq $threshold) {
  Write-Host „${ErrorCount}:$Errorcount event(s) for Ntfs errors on $hostname in the last $days days – OK“
}
else {
  Write-Host „${ErrorCount}:$Errorcount event(s) for Ntfs errors on $hostname in the last $days days – CRIT“
}

Windows Server 2012 R2 iSCSI Initiator Konfiguration

Windows Server 2012 R2 iSCSI Initiator Konfiguration

In der Systemsteuerung den Punkt iSCSI-Initiator öffnen und den Start des Dienstes bestätigen.

Zwischenablage00.jpg

Das angebotene Target auswählen und auf verbinden klicken.

Zwischenablage01.jpg

In diesem Dialog dann Erweitert… auswählen.

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Ubuntu Linux 16.04 LTS Server iSCSI Target (Server) Installation – Low Cost SAN Storage

Ubuntu Linux 16.04 LTS Server iSCSI Target (Server) Installation – Low Cost SAN Storage

Per PuTTY am Server anmelden (Siehe auch Grundinstallation für vorherige Details).

Zwischenablage34.jpg

Als root anmelden.

Zwischenablage35.jpg

Dann mit apt-get die Software „tagetcli“ installieren.

apt-get install targetcli

Und ein Verzeichnis /storage für die Ablage der Storage-Files anlegen.

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Performance Probleme durch Hardware Interrupts Windows 2003 in VMware ESX 5.5

Bei einem Server für ein Dienstplanungsprogramm stellte sich vor einigen Tagen ein massives Performance Problem ein. Ich vermute, dass jemand etwas an der virtuellen Hardware durchgeführt hat. Konnte aber keine weiteren Informationen dazu erhalten. Vielleicht gab es ein VMware-Tools Update etc. Leider konnte ich mich aus Zeitgründen nicht weiter damit befassen, da es für mich für nur noch um die Lösung des Problems ging.

Auffällig war, dass die Datenträgerwarteschlange im Perfomance Monitor von Windows sehr hoch war.

Weiter fiel mir auf, dass der Taskmanager permanent 100% CPU Last anzeigte, jedoch die Addition der CPU-Last der laufenden Prozesse max. auf 80% CPU-Last kamen.

Darauf hin habe ich mir die Sache mit dem Process Explorer angesehen.

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